Donnerstag, 15.2.
Gegen Viertel vor sieben sind wir in Comodoro Rivadavia angekommen, gestrandet in einer hässlichen, großen Stadt. Nur schade, dass unser Nachtbus weiter nach Trelew gefahren wäre (wo wir eigentlich hin wollten), unser Ticket aber nur bis hierher ging. Also wiedereinmal warten…
Als der Bus endlich fuhr, war die Strecke um so schlimmer: die 400 Kilometer lange strecke war wie mit einem Lineal gezogen, einfach nur schnurstracks geradeaus.
Als wir endlich nach dem Bord-Film „Matrix Revolutions“ in Trelew angekommen sind, mussten wir uns als erstes zur Touristen-Information durchfragen, welche leider nicht in der Nähe des Busbahnhofes war. Nachdem wir sie endlich gefunden hatten und ore alle Hostels und Hotels hat abfragen lassen, mussten wir uns beeilen im letzten günstigen Hotel noch ein Zimmer zu bekommen. Wir durchbummelten noch die Stadt und waren bei einem Italiener essen., wo kurze Zeit nach uns eine Horde italienischer und deutscher Reisegäste reinstürmte und das gesamte Lokal unterhielt. Nach dem anstrengenden Tag gingen wir zeitig zu Bett.