Samstag, 24.2.
Nach dem anstrengenden Flug landeten wir irgendwann in Paris. Dort mussten wir uns etwas sputen, um unseren Anschlussflug zu bekommen. Wir bemerkten jedoch gleich, dass wir uns wieder auf der nördlichen Halbkugel befanden, wir waren in 13 Stunden Flug vom süd-amerikanischen Sommer in den mitteleuropäischen Schmuddelwinter gereist.
Die Maschine nach Bremen war die gleiche wie auf dem Hinflug, jedoch war diese voll besetzt. Endlich in Bremen angekommen hieß es gleich Sachen auspacken, waschen und schlafen.
Drei Wochen Argentinien sind vorbei, was bleibt sind ein paar Bilder und jede Menge schöne Erinnerungen an ein großes und großartiges Land, von dem wir nur einen kleinen Teil gesehen haben. Einiges würden wir ein nächstes Mal anders machen, zum Beispiel für mehr Eigenmobilität sorgen um auch entwinkelte Ecken zu erforschen. Doch im Gesamten sind wir froh, dass wir diese gemachten Eindrücke überhaupt erleben durften.