Dienstag, 20.2.
Als wir am morgen im Bus aufwachten, war deutlich zu erkennen, dass wir Patagonien verlassen hatten. Das Braun, die kargen Sträucher und Landschaften und vereinzelte Schafe wurden ersetzt durch Bäume, grüne Wiesen und Rinder. Mit etwas Verspätung kamen wir in Necochea an. Dort wollten wir als erstes den Strand aufsuchen. Nach eineinhalb Stunden kamen wir dort auch an. Dieser Weg war so anstrengend, da wir von der Nacht bereits geschlaucht genug waren. Bevor wir mit Sack und Pack weiter umher irrten, erkundete ore als erster die Gegend. Nach einer Stunde war er wieder bei schnittlauch wir quartierten und in der ersten Herberge ein (Hotel Hawaii). Dort erholten wir uns zunächst von der Busfahrt und der Wanderung zum Strand, ehe wir an der Promenade entlang liefen. Diese machte einen Eindruck wie El Arenal auf uns, da fast der komplette Strand mit Tanz- und Bierschuppen vollgepflastert war. In einem kleinem Schnellimbiss nahmen wir unser Mittagessen ein.
Anschließend fanden wir uns wieder in unserem Zimmer zur Siesta ein. Halbwegs ausgeschlafen machten wir uns gegen 17 Uhr zum Strand auf, planschten ein wenig mit den Füssen im Wasser und legten uns zwischen einigen tausend Argentiniern in den Sand. Sobald sich eine Wolke vor die Sonne schob, wurde durch den Wind recht kühl, weswegen wir dann auch unsere Sachen packten, als eine große Wolke die wärmende Sonne verdeckte.
Nachdem wir im Restaurant eine Kleinigkeit gegessen haben, gingen wir abermals die Promenade auf und ab in der Erwartung, tausende feiernder Urlauber anzutreffen. Fehlanzeige, die Strandbars waren leer, einzig auf der Plaza wurde das übliche Handicraft verkauft und Artistik dargeboten. Im Fernsehen sahen wir noch „Chucky und seine Braut“ ehe um 23 Uhr die Lichter ausgingen.